NEU! Elterninfos und mehr übers Padlet

Ab sofort können Sie die Elternbriefe, aktuelle Informationen, Lernvideos und vieles mehr über unser neues Padlet für die gesamte Gelbrinkschule abrufen. 

Aktueller Elternbrief

Mit großen Schritten gehen wir auf das Ende des Jahres 2020 zu. Doch wie in den letzten Monaten zuvor erreichen uns fast wöchentlich neue Vorgaben für die aktuelle Corona-Situation. Hier finden Sie den aktuellen Elternbrief dazu: 


Elternbrief Dezember

Wechsel in Szenario B

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation hat der Landkreis Cloppenburg beschlossen, dass alle Schulen ab dem 9.November bis erst einmal zum 30.November in das Szenario B wechseln. 

Hier finden Sie den Kalender, in dem sie sehen können, wann Ihr Kind in der Schule lernt: 

Homeschooling Szenario B

Für den Schulalltag bedeutet das nun:

  • Anfangszeiten wie gehabt: 1./2. Jahrgang Beginn um 8. 00 Uhr 
                                              3./4. Jahrgang Beginn um 8.10 Uhr
  • Endzeiten wie gehabt
  • Keine Ganztagsschule, kein Mittagessen
  • Notbetreuung wird angeboten, bitte melden Sie sich dazu im Sekretariat. 

Hier ist der aktuelle Elternbrief zu finden.

Aktuelle Informationen

Die erste Woche nach den Ferien liegt hinter und wir sind wieder von der Quarantäne einzelner Klassen oder sogar Jahrgänge verschont geblieben. Auch das Lüften ist gut in den Unterrichtsrhythmus integriert.
Achten Sie weiterhin darauf, dass Ihr Kind jeden Morgen eine saubere Maske dabei hat und auch warme Kleidung trägt. So können alle einen weiteren einen wichtigen Beitrag zu dieser ungewohnten Situation leisten.

Anbei der Elternbrief zum Wochenende:

Elternbrief Oktober

Auch unser Kultusminister Herr Tonne richtet wieder an uns alle ein paar Worte zur aktuellen Situation. Hier findet ihr die Briefe an euch und eure Eltern: 

Brief_an_Eltern_und_Erziehungsberechtigte
Brief_an_Eltern_und_Erziehungsberechtigte_einfache_Sprache
Brief_an_Schülerinnen_und_Schüler

Aktueller Elternbrief zur Corona-Situation

(Stand 01.10.2020)

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

aus aktuellem Anlass und aufgrund unzähliger Fragen möchte ich Ihnen einen verlässlichen Leitfaden für den Umgang mit der derzeitigen Corona-Situation an unserer Schule geben:

  • Zum Schutz aller großen und kleinen Menschen in unserer Schule müssen alle Kinder mit Erkältungssymptomen zu Hause bleiben. Erst, wenn das Kind 48 Stunden symptomfrei ist, darf es wieder in die Schule kommen. Dieses Prinzip halten wir strenger als gewohnt.
  • Ihr Kind braucht für die Wege über die Flure und zum Spielplatz täglich eine saubere Maske.
  • Wir werden weiterhin lüften, so dass es kalt ist in den Räumen, und die Kinder werden sich auch weiterhin draußen aufstellen, bevor es in den Unterricht geht. Sorgen Sie bitte für angemessene warme und regenfeste Kleidung.

Wenn Mitglieder Ihrer Familie in Quarantäne müssen, erkundigen Sie sich bitte, inwieweit auch andere Mitglieder der Familie, insbesondere unsere Schulkinder, betroffen sind. Das Gesundheitsamt legt fest, wer die Schule besuchen kann.

Außerdem möchte ich die dringende Bitte aussprechen, Ihre Reisepläne für die Herbstferien zu überdenken und die Hygieneregeln unbedingt auch in der privaten Umgebung einzuhalten.

Es braucht die besondere Vorsicht und Rücksicht aller, damit der Schulbetrieb weiterlaufen kann und wir nicht von einer Schließung betroffen werden. Das ist für niemanden erstrebenswert.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien alles Gute, vor allem, dass Sie gesund bleiben.

Mit freundlichem Gruß

Andrea Schüler

Die Klasse 2a entdeckt die tolle Knolle

*Spaß rund um und mit der Kartoffel*

(Ein Bericht der Klassenlehrerin Anja Lübbers)

 

Auf dem Stundenplan stand ein Ausflug zum Kartoffelacker. Einiges hatte die Klasse 2a schon über die Kartoffel gelernt. Doch nach diesem ereignisreichen Tag dürfte sich der Horizont eines jeden Schülers vergrößert haben. 

 

Am 23. September wurden wir früh morgens vom Bauern Jan Götting persönlich abgeholt und zu einem Kartoffelacker in Löningen gebracht. Dort wurde den Kindern einiges zur Kartoffel erzählt. So erfuhren wir, dass aus einer Mutterknolle bis zu 25 neue Kartoffeln und mehr entstehen konnten.

Danach ging es mit allen Kindern auf den Kartoffelroder und wir erlebten, wie der Roder etliche Kartoffeln aus dem Boden aufs Fließband warf. Fröhliche Stimmung kam auf, als die Kinder mithelfen durften, die Steine zurück auf den Acker zu werfen. Steine müssen entfernt werden, damit sie später bei den Reinigungsprozessen nicht die Maschinen lahm legen.

 

Es schien bald so, als besaß die Kartoffeln an diesem Tag  etwas Einzigartiges und Besonderes. Denn als die Kinder die Erlaubnis erhielten, ruhig mal eine Kartoffel mitzunehmen, ging das Gestopfe los. Kartoffeln wurden in die Hosenvorder- und –hintertaschen, sowie in den Kapuzen der Pullover und Jacken verwahrt. Der von mir angebotene Gefrierbeutel wurde nur belächelt, schließlich passte dort nur eine Riesenkartoffel hinein.

 

Danach fuhren wir gut gelaunt weiter zum Hof Götting und schauten uns die Lagerhalle an. Die Kinder lauschten den Erklärungen des Bauern und konnten viel lernen. Damit Kartoffeln lange gelagert werden können, werden sie kühl und dunkel  verwahrt und erhalten über Lüftungsschlitze im Boden regelmäßig Sauerstoff.

 

Die nächste Station war der Waschturm. Dort wurden die Kartoffeln über mehrere Ebenen gereinigt und vom Sand  befreit. Die Kartoffeln, die oben ankamen, waren so sauber und dünnschalig, dass sie sich besonders gut zur Herstellung von Chips eignen. Viele Kinder waren mutig und stiegen den Turm hinauf und konnten dort oben die sauberen Kartoffeln bestaunen. Auch hier gab es wieder motivierte Kinder, die gerne nochmal eine Chipskartoffel mitnahmen.

 

Danach sahen wir auf dem Hof eine nette Frau hinter einer Friteuse stehen: Ruth, Jans Mutter. In der Friteuse brutzelten selbsthergestellte Chips. Begeistert schauten wir zu, wie sie an brauner Farbe gewannen. Die Zeit, die die Chips brauchten um abzukühlen, nutzen wir, um noch einen kleinen Blick in die Schweineställe zu werfen. Danach ließen wir uns die Chips schmecken und nahmen uns vor, auch bald mal selbst in die Produktion zu gehen.

 

Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine kleine Chipstüte und fuhr beseelt mit vielen Kartoffeln in der Tasche und einem Lächeln im Gesicht zurück zur Schule. Das waren zwei wirklich schöne Stunden.